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In dem von der Laudes Foundation gefördertem Projekt „Wohnraum, der nicht die Welt kostet“ befassen sich Buro Happold, empirica, urbi_et und Netzwerk Immovielien mit dem Dilemma zwischen dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum und der Überlastung planetarer Grenzen durch den Bausektor. Das Projekt untersucht die Logiken der Wohnraumversorgung und ihre Umweltwirkungen und richtet mithilfe von Szenarien den Blick nach vorn.

Die vier Szenarien spiegeln die zentralen wohnungspolitischen Forderungen der letzten Jahre wider: „Null Neubau“, „Gemeinwohl statt Spekulation“, „Bauen, Billig, Bauen“ und „Progressive Förderung“ (Arbeitstitel). An der Schnittstelle zwischen Forschung, Netzwerkarbeit und Planungspraxis werden die aufgestellten Szenarien im Rahmen der Studie vertieft, kritisch beleuchtet und ausgearbeitet. Die Ergebnisse eröffnen einen kritischen Diskurs zwischen Utopien und Realitätscheck im nationalen und internationalen Kontext in Kooperation mit Projektpartner*innen aus Großbritannien, Frankreich, Spanien und Niederlanden.

Das Szenario „Gemeinwohl statt Spekulation“ befasst sich mit einer gemeinwohlorientierten Transformation des Wohnungsmarktes mit Fokus auf den Baukasten der Wohngemeinnützigkeit und eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik.

Das Szenario „Null Neubau“ beschäftigt sich mit Strategien zur Erhöhung der Effizienz der Wohnraumnutzung. Dabei stehen die Betrachtung von Unter- und Überbelegung sowie der ökonomischer Lösungsansatz der Grundsteuer im Vordergrund.

 

Session 1 zu den Szenarien „Gemeinwohl statt Spekulation“ und „Null Neubau“
am 22.01.2025 17:00-18:30 Uhr

Session 2 zu den Szenarien „Bauen, Billig, Bauen“ und „Progressive Förderung“
tba, im Februar geplant

 

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