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SUMMARY:Seminar (Bildungsurlaub): Gemeinschaftliches Wohnen - Das kleine 1x1 kennenlernen
DESCRIPTION:Die Seminarwoche\, die bereits zum zweiten Mal stattfindet\, behandelt das gemeinschaftliche Wohnen im Neubau und in Bestandsgebäuden Thema. Im Mittelpunkt stehen sowohl gesellschaftspolitische Fragen als auch erste praktische Schritte\, um ein gemeinschaftliches Wohnprojekt zu starten. Von der Gruppenfindung über die Rechtsformwahl\, die Suche geeigneter Immobilien oder Grundstücke bis hin zur Finanzierung werden einzelne Themenbereiche intensiv beleuchtet und erstes Handwerkszeug entwickelt. Inklusive Exkursionen zu Wohnprojekten im Ruhrgebiet. \nDas Bildungsseminar wird von Arbeit und Leben NRW e.V. angeboten in Kooperation mit der Stiftung trias. Eine Förderung bei der Bundeszentrale für politische Bildung wird beantragt \nDer Lehrgang entspricht den Erfordernissen des Arbeitnehmerweiter-bildungsgesetzes (AWbG). Für die Teilnahme an der Veranstaltung kann Bildungsurlaub beantragt werden.  \n  \nHIER zum Programmflyer (als PDF zum Download) \n>> Anmeldeschluss: 15. September 2026  \nKontakt für Rückfragen: Manuel Blendin\, E-Mail: manuel.blendin@stiftung-trias.de
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SUMMARY:Online-Seminar „Basics der Finanzierung von Wohnprojekten“
DESCRIPTION:Die Gruppe von Menschen mit einer Vision gibt es seit längerer Zeit. Ein Objekt ist in Sicht und die Investitionssumme steht so plus-minus. Aber wie kann das Ganze überhaupt finanziert bzw. bezahlt werden? \nIn dem Online-Seminar wird ein Überblick darüber vermittelt\, welche typischen Finanzierungsbausteine es für Wohnprojekte gibt und wie diese in Abhängigkeit der gewählten Rechtsform für das Wohnprojekt eingesetzt werden können. Es werden die verschiedenen Möglichkeiten der Finanzierung angesprochen: Bankkredite\, Nachrangdarlehen\, Bürgschaftsdarlehen\, mögliche Förderungen bis hin zu Erbbaurechtsverträgen und noch einiges mehr. \nEs wird der beispielhafte Aufbau eines Finanzplans für ein Wohnprojekt gezeigt und ein Überblick darüber vermittelt\, welche Positionen geplant werden sollten. In der Veranstaltung wird der Finanzplan der Stiftung trias verwendet\, den der Referent mitentwickelt hat. \nDer Referent Frank Döderlein bringt Erfahrungen aus dem Finanzwesen mit und im Speziellen aus der Finanzberatung von Wohnprojekten und anderen zivilgesellschaftlichen Projekten. Das Seminar richtet sich sowohl an Wohnprojektgründer:innen als auch an Fachleute aus Architektur\, Planung und Bau\, die für ihre Arbeit einen Einblick in die Möglichkeiten für Wohnprojekte gewinnen wollen.\nZeit für Fragen ist eingeplant – alle Fragen können vielleicht nicht beantwortet werden. Das Seminar bietet keine Rechtsberatung. \nHIER zur Anmeldung
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SUMMARY:FORUM ONLINE! Mieter*innen kaufen ihr Haus? Na klar!
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn ein Mietshaus verkauft wird? Welche Möglichkeiten haben\nHausgemeinschaften\, langfristig in ihrem Zuhause zu bleiben und mehr Mitspracherecht zu\ngewinnen? In dieser Infoveranstaltung erfahren Sie\, wie Nachbarinnen und Nachbarn\ngemeinsam aktiv werden können\, welche Organisations- und Eigentumsmodelle es gibt und\nwelche Schritte bei einem möglichen Hausverkauf sinnvoll sind. Außerdem erhalten Sie\npraktische Informationen zu Beratung\, Finanzierung und erfolgreichen Beispielen\ngemeinschaftlichen Wohnens. Die Veranstaltung richtet sich an Mieterinnen und Mieter\,\nHausgemeinschaften sowie alle Interessierten\, die sich für kooperative Wohnformen und\neine sichere Wohnzukunft engagieren möchten. \nDr. Tanja Korzer und Florian Schartel berichten von ihren Erfahrungen im Netzwerk Leipziger\nFreiheit. \nHIER zur Anmeldung (bis zum 21.10.)
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SUMMARY:Gemeinwohl im Dialog: Einblicke\, Reibungen und Hebel für Stadt und Land
DESCRIPTION:Nach dem 18. Bundeskongress der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Rostock und mehreren Online-Vernetzungstreffen zum Thema Gemeinwohl in der Immobilienentwicklung lädt die Stadtverwicklung herzlich zu einem weiteren Austausch ein. Im Mittelpunkt steht der Austausch über die Aufgaben und Hebel verschiedener Akteure – wo entstehen Reibungen\, wo lassen sich Hebel ansetzen\, welche Allianzen braucht es? \nWir freuen uns über Akteurinnen und Akteure\, die das Gemeinwohl in der Immobilienentwicklung gemeinsam weiterdenken und neue Allianzen bilden wollen. \n\nMehr Informationen und Anmeldung hier.
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SUMMARY:Wie stärken Gemeinschaftsorte die lokale Demokratie? Im Gespräch mit Dr. Larisa Tsvetkova
DESCRIPTION:Immovielien sind Immobilien von Vielen für Viele: Selbstorganisierte\, gemeinschaftliche\, offene und zutiefst demokratische Orte. Sie entstehen durch Engagement und aus einer gemeinwohlorientierten Haltung heraus. Sie beleben und gestalten identitätsstiftende Räume\, die in der profitorientierten Immobilienentwicklung als unrentabel gelten. So entstehen in alten Industriebauten besondere Räume für Kunst und Kultur\, in benachteiligten Stadtteilen offene Begegnungsorte für Nachbar:innen und in verlassenen Gebäuden in der Stadt und auf dem Land gemeinschaftliche Wohn- und Lebensorte. \nDr. Larisa Tsvetkova ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Netzwerks Immovielien\, das sich für Gemeinwohlorientierung in der Immobilien- und Stadtentwicklung einsetzt. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Braunschweig widmet sie sich in ihrer Forschung ebenfalls diesen Themen. \nDiskutieren Sie mit! Es geht u.a. um die Fragen: Wie genau tragen Gemeinschaftsorte zu mehr demokratischer Teilhabe bei? Welche Chancen bieten Immovielien und ähnliche Projekte für die Stadt- und Quartiersentwicklung? Welche Wirkung können solche Orte in Zeiten multipler Krisenszenarien entfalten? \nHIER mehr Informationen \nHIER zur Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 29. Oktober 2026) \n 
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SUMMARY:Potentialentfaltung in Gemeinschaft
DESCRIPTION:Interaktives Zoom-Event für Menschen\, die sich fragen ob Gemeinschaften die nötigen gesellschaftlichen Transformationen unterstützen. Ein Dialog mit Gerald Hüther und anderen.  \nNiemand wird ernsthaft bestreiten\, dass wir uns in einer Phase zunehmender Instabilität befinden – gesellschaftlich und international. Vieles gerät aus den Fugen. \nWie können lebendige Gemeinschaften zu „Inseln der Kohärenz“ (Ilya Prigogine) werden\, die die Fähigkeit in sich tragen\, aus dem Chaos heraus eine nächste\, neue Organisations-Stufe entstehen zu lassen? Wie gelingt der Spagat zwischen einer Vision und ihrer Konkretion im Alltag? Was verstehen wir eigentlich unter „Potentialentfaltung“\, und was sagt die Hirnforschung dazu? Wie kann eine Transformation unserer Beziehungskultur gelingen? \nDas Event ist inspiriert von einem Zitat von Otto Scharmer: „Die Zukunft ist ein Möglichkeitsraum\, der mich anschaut\, weil er von mir abhängt\, um in die Welt zu kommen.“ Und die vor einem Jahr verstorbene Joany Macy („The work that reconnects“\, Tiefenökologie) wird oft mit dem Satz zitiert: „Wir sind Sterbebegleiter einer untergehenden Kultur und Hebammen des Neuen.“ \nDiesen Bildern folgend\, wollen wir Möglichkeitsräume erkunden. Wir wissen\, dass die Gestaltung und Nutzung dieser Möglichkeitsräume nicht problemlos\, mühelos und reibungslos gelingt. Und vielleicht sind „Inseln der Kohärenz“ für das Leben einer demokratischen Kultur umso wichtiger\, je mehr die Institutionen der organisierten Demokratie gefährdet sind? – Eine Einladung zur Inspiration und zum Austausch. \nHirnforscher Gerald Hüther wird einen Beitrag aus Sicht der Neurobiologie geben. Im Panel werden Expert:innen aus verschiedenen Projekten aus ihrem Erfahrungshintergrund zum Thema beitragen. \n  \nHIER zur Anmeldung
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SUMMARY:Immovielien Austausch zur IBA Berlin/Brandenburg
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt unseres nächsten Immovielien-Austauschs steht die IBA Berlin / Brandenburg. Wir bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und fragen gemeinsam: Welches Potenzial kann eine Internationale Bauausstellung für Immovielien-Projekte haben? \nZum Einstieg gibt es drei kurze Inputs von je etwa zehn Minuten: \n\nChristian von Oppen gibt Einblick in die Ausrichtung und die aktuellen Planungen der IBA Berlin / Brandenburg.\nKatja Fischer und Bertram Schiffers berichten von ihren Erfahrungen mit der IBA Thüringen.\nMatthias Braun nimmt die Vernetzung von Immovielien-Projekten in den Blick und fragt\, wie die IBA Berlin / Brandenburg für uns zu einem spannenden Instrument werden könnte.\n\nDanach geht es vor allem ums Miteinander-Reden: Stellt eure Fragen\, bringt eigene Erfahrungen ein und tauscht euch mit den anderen Teilnehmenden aus. \nBei unseren Immovielien-Austauschen handelt es sich um ein Mitglieder-internes Format. Anmeldung erfolgt über kontakt@netzwerk-immovielien.de
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SUMMARY:Machen statt Meckern – Mitmach- und Begegnungsorte gemeinsam gestalten
DESCRIPTION:Die Unzufriedenheit mit politischen Entscheidungen und Prozessen wächst seit Jahren. Immer mehr Menschen wünschen sich\, stärker in die Gestaltung ihres Lebensumfeldes einbezogen zu werden und diese mitgestalten zu können. Neben kommunalen Beteiligungsprozessen entstehen bundesweit selbstorganisierte Gemeinwohlorte\, die durch Eigeninitiative und hohe Wirksamkeit vor Ort überzeugen. An diesen Orten übernehmen Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen Verantwortung für ihr Umfeld\, schließen sich zusammen und schaffen etwas Neues: Mitmach- und Begegnungsorte fördern den Austausch\, das Voneinander-Lernen sowie den demokratischen und solidarischen Umgang. Sie bieten Raum für Gespräche\, gemeinsames Erleben und kulturelle oder soziale Aktivitäten. Sie sind besonders wertvoll\, weil sie neue Verbindungen zwischen Menschen knüpfen. Damit solche Orte langfristig gelingen\, braucht es neben (finanziellen) Ressourcen vor allem eine gute Zusammenarbeit zwischen engagierten Einwohner:innen\, Verwaltungen und lokalen Akteuren. \nIn der Veranstaltung berichten zwei zivilgesellschaftliche Initiativen aus Nordrhein-Westfalen und Baden Württemberg gemeinsam mit ihren Partner:innen aus den Stadtverwaltungen über die Wirkung von Gemeinwohlorten in der Stadt und auf dem Land. Die Referent:innen stellen ihre Projekte vor\, diskutieren Gelingensbedingungen und Herausforderungen und ordnen die Bedeutung der Zusammenarbeit von Kommunen und Zivilgesellschaft für das Zusammenleben ein. Das Netzwerk Zukunftsorte hat den Nutzen und die Wirkungen von Gemeinwohlorten systematisiert. Eine Expertin des Netzwerks Zukunftsorte hilft\, die Relevanz von Mitmach- und Begegnungsorten in einen größeren Zusammenhang einzuordnen und nimmt Bezug auf die Rolle von Kommunen für solche Projekte. \nDie Veranstaltung richtet sich an Engagierte aus der Zivilgesellschaft\, die Begegnungsorte realisieren möchten\, an Mitarbeitende in Kommunalverwaltungen und Kommunalpolitiker:innen sowie alle fachlich Interessierten. \nDie Online-Veranstaltung knüpft inhaltlich an das Online-Gespräch »Wie stärken Gemeinschaftsorte die lokale Demokratie?« mit Dr. Larisa Tsvetkova an. Eine Teilnahme ist empfehlenswert. \nHIER zur Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 19. November 2026)
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SUMMARY:Mit der Kommune ins Gespräch kommen
DESCRIPTION:Zivilgesellschaftliche Initiativen\, Gruppen und Vereine setzen sich vielfältig für das Gemeinwohl und das Zusammenleben vor Ort ein – z.B. für soziale Gerechtigkeit\, für demokratische Teilhabe oder für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Doch nicht immer lassen sich die angestrebten Verbesserungen aus eigener Kraft umsetzen. Um wirklich etwas zu bewegen\, braucht es in vielen Fällen die Unterstützung von Verwaltung und Kommunalpolitik. \nDoch wie gelingt es\, eigene Forderungen und Ideen so in die kommunalen Prozesse einzubringen\, dass sie spürbare Wirkung entfalten? Die Möglichkeiten sind vielfältig: von der frühen formellen Öffentlichkeitsbeteiligung über informelle Bürgerbeteiligungsprozesse bis hin zu beteiligungsorientierten Projekten.\nGemeinsam erkunden wir die vielfältigen Wege\, über die sich zivilgesellschaftliche Initiativen in kommunale Prozesse einbringen können. Praxisbeispiele schärfen den Blick dafür\, wie wir unsere Anliegen künftig gezielter im lokalpolitischen Raum platzieren.\nGrundlage der methodischen Arbeit sind die inhaltlichen Inputs und das Erfahrungswissen der Teilnehmenden. Auf Grundlage unserer lokalen Voraussetzungen und Bedingungen entwickeln wir passende Handlungsansätze und Dialogstrategien. \nHIER zur Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 08. Dezember 2026)
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