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SUMMARY:Online-Seminar „Gruppenbildung“
DESCRIPTION:Gruppenbildung – Prozesse auf dem Weg zum gemeinschaftlichen Wohnprojekt \n\n\nWohnprojekte brauchen beides: Gruppe und Gebäude. Doch wie findet sich eine Gruppe? \nDas Onlineseminar bietet in kompakter Form einen Überblick über die verschiedenen Schritte zur Kerngruppe. Marion Kempe von der Dezentrale-Geschäftsstelle Dresden gibt Erläuterungen und steht für Fragen zur Verfügung. \nFragen\, die wir dabei aufwerfen: \n\nWorüber muss sich der Einzelne Gedanken machen\, wenn er Teil eines Wohnprojektes werden will?\nWorüber müssen wir uns austauschen und was darf jeder für sich allein entscheiden?\nWas brauchen Individuen und Gemeinschaft\, damit Sie sich entfalten können?\nWie bildet sich eine Kerngruppe heraus? Wie kann Verbindlichkeit hergestellt werden?\nWie entwickeln wir eine gemeinsame Vision unseres Projektes?\nWie zeigt sich Gemeinsinn bei der Immobilienauswahl?\nwelche Themen wird eine Gruppe auf dem Weg zum gemeinsamen Wohnen bearbeiten?\n\nDas Seminar richtet sich an Interessenten und Gruppen im Anfangsstadium\, an fortgeschrittene Wohnprojektberater:innen und -gründer:innen sowie an Fachleute aus Architektur\, Planung und Bau\, die für ihre Arbeit einen Einblick in die Entwicklung eines Wohnprojekte gewinnen wollen. \nHIER zur Anmeldung
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SUMMARY:Potentialentfaltung in Gemeinschaft
DESCRIPTION:Interaktives Zoom-Event für Menschen\, die sich fragen ob Gemeinschaften die nötigen gesellschaftlichen Transformationen unterstützen. Ein Dialog mit Gerald Hüther und anderen.  \nNiemand wird ernsthaft bestreiten\, dass wir uns in einer Phase zunehmender Instabilität befinden – gesellschaftlich und international. Vieles gerät aus den Fugen. \nWie können lebendige Gemeinschaften zu „Inseln der Kohärenz“ (Ilya Prigogine) werden\, die die Fähigkeit in sich tragen\, aus dem Chaos heraus eine nächste\, neue Organisations-Stufe entstehen zu lassen? Wie gelingt der Spagat zwischen einer Vision und ihrer Konkretion im Alltag? Was verstehen wir eigentlich unter „Potentialentfaltung“\, und was sagt die Hirnforschung dazu? Wie kann eine Transformation unserer Beziehungskultur gelingen? \nDas Event ist inspiriert von einem Zitat von Otto Scharmer: „Die Zukunft ist ein Möglichkeitsraum\, der mich anschaut\, weil er von mir abhängt\, um in die Welt zu kommen.“ Und die vor einem Jahr verstorbene Joany Macy („The work that reconnects“\, Tiefenökologie) wird oft mit dem Satz zitiert: „Wir sind Sterbebegleiter einer untergehenden Kultur und Hebammen des Neuen.“ \nDiesen Bildern folgend\, wollen wir Möglichkeitsräume erkunden. Wir wissen\, dass die Gestaltung und Nutzung dieser Möglichkeitsräume nicht problemlos\, mühelos und reibungslos gelingt. Und vielleicht sind „Inseln der Kohärenz“ für das Leben einer demokratischen Kultur umso wichtiger\, je mehr die Institutionen der organisierten Demokratie gefährdet sind? – Eine Einladung zur Inspiration und zum Austausch. \nHirnforscher Gerald Hüther wird einen Beitrag aus Sicht der Neurobiologie geben. Im Panel werden Expert:innen aus verschiedenen Projekten aus ihrem Erfahrungshintergrund zum Thema beitragen. \n  \nHIER zur Anmeldung
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SUMMARY:Immovielien Austausch zur IBA Berlin/Brandenburg
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt unseres nächsten Immovielien-Austauschs steht die IBA Berlin / Brandenburg. Wir bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und fragen gemeinsam: Welches Potenzial kann eine Internationale Bauausstellung für Immovielien-Projekte haben? \nZum Einstieg gibt es drei kurze Inputs von je etwa zehn Minuten: \n\nChristian von Oppen gibt Einblick in die Ausrichtung und die aktuellen Planungen der IBA Berlin / Brandenburg.\nKatja Fischer und Bertram Schiffers berichten von ihren Erfahrungen mit der IBA Thüringen.\nMatthias Braun nimmt die Vernetzung von Immovielien-Projekten in den Blick und fragt\, wie die IBA Berlin / Brandenburg für uns zu einem spannenden Instrument werden könnte.\n\nDanach geht es vor allem ums Miteinander-Reden: Stellt eure Fragen\, bringt eigene Erfahrungen ein und tauscht euch mit den anderen Teilnehmenden aus. \nBei unseren Immovielien-Austauschen handelt es sich um ein Mitglieder-internes Format. Anmeldung erfolgt über kontakt@netzwerk-immovielien.de
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SUMMARY:Machen statt Meckern – Mitmach- und Begegnungsorte gemeinsam gestalten
DESCRIPTION:Die Unzufriedenheit mit politischen Entscheidungen und Prozessen wächst seit Jahren. Immer mehr Menschen wünschen sich\, stärker in die Gestaltung ihres Lebensumfeldes einbezogen zu werden und diese mitgestalten zu können. Neben kommunalen Beteiligungsprozessen entstehen bundesweit selbstorganisierte Gemeinwohlorte\, die durch Eigeninitiative und hohe Wirksamkeit vor Ort überzeugen. An diesen Orten übernehmen Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen Verantwortung für ihr Umfeld\, schließen sich zusammen und schaffen etwas Neues: Mitmach- und Begegnungsorte fördern den Austausch\, das Voneinander-Lernen sowie den demokratischen und solidarischen Umgang. Sie bieten Raum für Gespräche\, gemeinsames Erleben und kulturelle oder soziale Aktivitäten. Sie sind besonders wertvoll\, weil sie neue Verbindungen zwischen Menschen knüpfen. Damit solche Orte langfristig gelingen\, braucht es neben (finanziellen) Ressourcen vor allem eine gute Zusammenarbeit zwischen engagierten Einwohner:innen\, Verwaltungen und lokalen Akteuren. \nIn der Veranstaltung berichten zwei zivilgesellschaftliche Initiativen aus Nordrhein-Westfalen und Baden Württemberg gemeinsam mit ihren Partner:innen aus den Stadtverwaltungen über die Wirkung von Gemeinwohlorten in der Stadt und auf dem Land. Die Referent:innen stellen ihre Projekte vor\, diskutieren Gelingensbedingungen und Herausforderungen und ordnen die Bedeutung der Zusammenarbeit von Kommunen und Zivilgesellschaft für das Zusammenleben ein. Das Netzwerk Zukunftsorte hat den Nutzen und die Wirkungen von Gemeinwohlorten systematisiert. Eine Expertin des Netzwerks Zukunftsorte hilft\, die Relevanz von Mitmach- und Begegnungsorten in einen größeren Zusammenhang einzuordnen und nimmt Bezug auf die Rolle von Kommunen für solche Projekte. \nDie Veranstaltung richtet sich an Engagierte aus der Zivilgesellschaft\, die Begegnungsorte realisieren möchten\, an Mitarbeitende in Kommunalverwaltungen und Kommunalpolitiker:innen sowie alle fachlich Interessierten. \nDie Online-Veranstaltung knüpft inhaltlich an das Online-Gespräch »Wie stärken Gemeinschaftsorte die lokale Demokratie?« mit Dr. Larisa Tsvetkova an. Eine Teilnahme ist empfehlenswert. \nHIER zur Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 19. November 2026)
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SUMMARY:Mit der Kommune ins Gespräch kommen
DESCRIPTION:Zivilgesellschaftliche Initiativen\, Gruppen und Vereine setzen sich vielfältig für das Gemeinwohl und das Zusammenleben vor Ort ein – z.B. für soziale Gerechtigkeit\, für demokratische Teilhabe oder für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Doch nicht immer lassen sich die angestrebten Verbesserungen aus eigener Kraft umsetzen. Um wirklich etwas zu bewegen\, braucht es in vielen Fällen die Unterstützung von Verwaltung und Kommunalpolitik. \nDoch wie gelingt es\, eigene Forderungen und Ideen so in die kommunalen Prozesse einzubringen\, dass sie spürbare Wirkung entfalten? Die Möglichkeiten sind vielfältig: von der frühen formellen Öffentlichkeitsbeteiligung über informelle Bürgerbeteiligungsprozesse bis hin zu beteiligungsorientierten Projekten.\nGemeinsam erkunden wir die vielfältigen Wege\, über die sich zivilgesellschaftliche Initiativen in kommunale Prozesse einbringen können. Praxisbeispiele schärfen den Blick dafür\, wie wir unsere Anliegen künftig gezielter im lokalpolitischen Raum platzieren.\nGrundlage der methodischen Arbeit sind die inhaltlichen Inputs und das Erfahrungswissen der Teilnehmenden. Auf Grundlage unserer lokalen Voraussetzungen und Bedingungen entwickeln wir passende Handlungsansätze und Dialogstrategien. \nHIER zur Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 08. Dezember 2026)
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SUMMARY:Seminar mit Eva Stützel: Wir sind doch alle gleich
DESCRIPTION:Inspirationen zum Umgang mit Rang und Macht aus der Perspektive der Deep Democracy \nViele alternative Projekte kennen das Dilemma: Wir wollen ein gleichberechtigtes\, hierarchiefreies Miteinander aufbauen.\nGleichzeitig gibt es Menschen mit viel Gestaltungskraft und -kompetenz und Menschen\, die andere Stärken haben. Daraus resultieren informelle Rangordnungen\, gegenseitige Vorwürfe und Rangeleien. \nWie kann eine Gemeinschaftskultur und -struktur aufgebaut werden\, in der diese Themen auf eine neue Art angegangen werden? Kann eine Kultur aufgebaut werden\, die alle Beteiligten in ihre Kraft bringt – die Zurückhaltenderen „empowert“ und die Menschen mit Gestaltungskraft wertschätzt? Welchen Umgang mit dem Thema braucht es auf Seiten der „Wirkmächtigen“? Wie können wir unsere Verschiedenartigkeit konstruktiv nutzen? \nEva Stützel (Gemeinschaftskompass) bringt ihre Auseinandersetzung mit diesem Thema nach Leipzig. Sie hat sich lange damit beschäftigt\, wie Projekte\, die ein gleichberechtigtes\, hierarchiefreies Miteinander aufbauen wollen in diesen Fragen einen konstruktiven Umgang lernen können.\nDer halbtages-Workshop beinhaltet Inputs und Kleingruppenarbeit zu Themen wie: Macht\, Rang\, Privilegien und Selbstwirksamkeit. \nFolgende Kosten fallen für die Teilnahme an dem Seminar an: \n75 EUR pro Person\n60 EUR pro Person bei Mitgliedschaft im Haus-und Wagenrat \nDas Seminar findet statt\, wenn sich bis 15. November ausreichend Personen angemeldet haben. \nHIER zur Anmeldung
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